Förderschule für Emotionale und soziale Entwicklung Velbert

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Nachrichten

Bewerbungstraining

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Im Zeitraum vom 20.9. bis zum 24.9. fand ein Bewerbungstraining für unsere zukünftigen Schulabgänger statt. Auch die Zeitung berichtete über dieses Angebot.

Hier erstmal der Link zum Bericht der WZ  http://www.wz-newsline.de/?redid=950583&print=1 , eigene Berichte von den Teilnehmern folgen noch!!

 

Bewerbungstraining

Von 20.9.2010-24.9.2010 hat die O5 in unsere Schule ein Bewerbungstraining gemacht. Der Bewerbungstrainer hieß Herr Scholl. Wir trainiten was man im zukünftigen Leben braucht z.b. das Telefonieren. Wir übten ein Gespräch, um bei einem Bewerbungsgespräch gut durch zu kommt. Sogar die Sitzhaltung haben wir geübt. Dann unternahmen wir am 27.9.2010-29.9.2010 auch einen Ausflug zum Arbeitszentrum, um zu sehen wie das im späterem Leben sein könnte. Mir hat es gefallen, dass wir auch etwas mit Mechanik gemacht haben.

Ich denke, dass die Übungen mir im späteren Leben helfen werden.

Von Robin.Ritondale

 

Kunst mit dem Computer

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Im Rahmen der Medien - AG beschäftigten sich die Schüler mit der künstlerrichen Umgestaltung der Schule. Mit Hilfe eines freierhältlichen Grafikprogrammes konnten hierbei sehr überzeugende Ergebnisse erstellt werden.

 

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Theaterstück: Mein Körper gehört mir

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Evaluation „Mein Körper gehört mir" bzw. „Leo und Lilly"

 

An unserem theaterpädagogischen Präventionsprojekt zum Thema „sexueller Missbrauch" haben an den drei aufeinanderfolgenden Donnerstagen vom 23. 09. bis 07.10.2010 insgesamt 33 Kinder der Primarstufe teilgenommen.

Das Projekt wurde von den Kindern und Lehrern sehr gut angenommen, die Schüler/innen haben sich rege beteiligt und waren überwiegend sehr interessiert und aufmerksam bei der Sache.

Viele Kinder freuten sich schon auf die nächste Stunden in der kommenden Woche, wenn die Theaterpädagogen wieder kommen, die Vorstellungen waren kurzweilig und wurden sehr kindgerecht dargeboten.

Die einzelnen Szenen wurden jeweils mit den Kindern ausführlich nachbesprochen und diskutiert. Zwischendurch wurden die Lernphasen dadurch aufgelockert, dass mit den Kindern mit musikalischer Begleitung der Körpersong gesungen wurde.

Mit einem von der Schulsozialarbeit entwickelten Fragebogen haben wir die Kinder und Lehrer/innen am Ende des Theaterprojektes befragt, um für die kommenden Jahre zu evaluieren, wie das Projekt angekommen ist und in welcher Form wir in Zukunft an dieser Thematik weiter arbeiten werden.

62% der befragten Kinder bewerteten das Projekt als „sehr gut", weitere 10% als „gut", wobei den meisten Kindern alles gut gefallen hatte, besonders oft genannt wurde, dass die Geschichten der Theaterszenen am besten gefallen haben, vielfach wurde auch das Lied aufgezählt, welches den Kindern sehr gut gefallen hatte.

17% der Kinder fanden das Theaterstück mittelmäßig und nur 11% gefiel es nicht so gut.

Für 62% der befragten Kinder war das Projekt interessant und sie gaben an, viel Neues erfahren zu haben. Die übrigen 38 % fanden das Projekt interessant und meinten, sie hätten teilweise neue Dinge erfahren und gelernt. Kein Kind bewertete das Theaterprojekt als nicht interessant oder gab an, es hätte nichts Neues hinzugelernt. Auch die drei Kinder, denen das Projekt nicht so gut gefallen hatte, bewerteten es in der anschließenden Frage als interessant und gaben an, sie hätten viel Neues erfahren.

96% der Schüler/innen würden das Theaterprojekt anderen Kindern weiterempfehlen, nur ein befragtes Kind verneinte diese Frage.

Von den befragten Kindern fühlen sich nun 76% gut oder viel besser als vorher über das Thema „sexueller Missbrauch" informiert.

Auf die Frage, ob die Kinder in der Klasse oder mit Mitschülern noch mal über das Thema gesprochen haben, gaben 45% der Schüler/innen an, dies noch mehrfach besprochen und thematisiert zu haben. 28% der Kinder meinten, sie hätten über das Thema in der Klasse gar nicht mehr gesprochen. Hier stellt sich die Frage, ob in den betreffenden Klassen das Projekt nicht nachgearbeitet wurde oder ob die Kinder an diesen Nacharbeitung nicht teilgenommen haben oder ob sie im Unterricht nicht aufmerksam waren?

Bezogen auf die Frage, ob die Kinder mit ihren Eltern über das Projekt gesprochen haben, gaben 39% der Kinder an, dies mehrfach besprochen zu haben, 41% hatten weniger oder eher selten mit ihren Eltern darüber geredet und 20% hatten sich mit ihren Eltern gar nicht über das Theaterprojekt ausgetauscht.

Es zeigt sich somit, dass weniger als die Hälfte der Grundschulkinder sich rege mit den Eltern über solche Themen unterhält und zu Hause viel berichtet haben.

Den größten prozentualen Anteil an Zustimmung haben die Kinder den Schauspielern gegeben, hier bewerteten 93% die Theaterpädagogen mit sehr gut, nur zwei Kinder (7%) fanden die Schauspieler nur mittelmäßig.

Bezüglich der Frage, was den Kindern von unserem Projekt am meisten in Erinnerung geblieben ist, wurde 12 mal die „drei Fragen" genannt, 16 mal wurde die Eisgeschichte bzw. die Busszene genannt und 6 mal der Körpersong und 5 mal die „Ja und Nein -Gefühle".

Die abschließende Frage, ob sich die Kinder nach dem Projekt über etwas Sorgen machen oder ob ihnen etwas Angst gemacht hat, antworteten 76% der Schüler/innen mit „Nein". 7 Kinder (24%) machen sich nun ein bisschen Sorgen, dabei wurde von zwei Kindern die Nennung der Geschlechtsorgane genannt, was sie als unangenehm empfanden, zwei Kinder äußerten Angst vor Übergriffen oder sexuellem Missbrauch allgemein, dass es so etwas gibt.

Insgesamt kann festgestellt werden, dass unser Projekt zum Thema „sexueller Missbrauch" bei den Kindern sehr gut angekommen ist, es kann als voller Erfolg bewertet werden und sollte in Zukunft den Kindern der 3. und 4. Klassen regelmäßig angeboten werden.

 

Die Auswertung der Lehrer/Sozialpädagogen - Fragebögen ergab folgendes Meinungsbild (insgesamt 7 Befragte):

 

Alle 7 Lehrer/Sozialpädagogen/innen beurteilten das Projekt insgesamt mit „Sehr gut" und alle waren der Auffassung, dass es den Kindern der Klasse gut gefallen hat. Ein Befragter war der Ansicht, dass dies nicht alle Kinder so zugeben konnten und eine Antwort bemerkte, dass der höhere Gesprächsanteil den Kindern zum Teil schwer gefallen ist.

6 Befragte beurteilten die Mitarbeit und Aufmerksamkeit der Kinder insgesamt positiv, die Aufmerksamkeit war überwiegend hoch, die Kinder waren von den Geschichten gefesselt und sehr interessiert. Nur bei wenigen Kindern fehlte die Ernsthaftigkeit oder es kam zu Störungen. Eine Lehrerin fand die Mitarbeit ihrer Klasse zurückhaltend.

Bei allen befragten Lehrer/Sozialpädagogen/innen wurden die Erwartungen an das Projekt erfüllt oder übertroffen. Besonders positiv wurde von 4 Befragten bemerkt, wie viel die Schüler behalten hatten, der Lernerfolg wurde insgesamt sehr positiv bewertet. Eine Lehrerin war überrascht, dass es wenig Rückfragen oder Anmerkungen der Schüler/innen nach dem Projekt gab, dass hatte sie anders erwartet.

Bezogen auf die Nacharbeitung der Thematik haben alle Befragten bis auf die OGS Gruppe angegeben, dass sie das Projekt nachgearbeitet haben, wobei der Umfang von einer Stunde bis hin zu mehreren Doppelstunden vor und nach den Theateraufführungen reichte. In der  Gruppe mit den lernschwächeren Schülern/innen fand die Lehrerin die Materialsammlung zur Unterrichtsnachbearbeitung nicht so passend, da ein hoher Sprach-Leseanteil dort vorhanden ist. Diese Gruppe hat weniger mit der Mappe und mehr im freien Gespräch gearbeitet oder die handlungsorientierten Materialien genutzt. Eine Klasse hat ein Körperbuch erstellt und wöchentlich daran gearbeitet und wird bis Dezember weiter damit beschäftigt sein. In den Gruppen der Schulsozialarbeit zum sozialen Kompetenztraining wurde das Projekt teilweise nachbesprochen, das Lied nochmals gesungen und es wird an dieser Thematik im Rahmen der Sozialtrainings gelegentlich weiter gearbeitet.

Alle Befragten sprachen sich dafür aus, dass Projekt weiterhin für zukünftige Schüler/innen anzubieten, wobei drei Lehrer/innen eine Aufführung in Eigenregie ohne die Theaterpädagogen eher für schwierig halten oder sich dies nicht vorstellen können. 5 Befragte können sich eine Mitarbeit (Schauspieler) für sich vorstellen, 2 Befragte fehlt es dazu nach eigenen Angaben an den Fähigkeiten dazu.

Alle befragten Mitarbeiter bewerten das Projekt als erfolgreich, 4 schätzen die Nachhaltigkeit hoch ein, drei Antworten beschrieben die Nachhaltigkeit mit einem Fragezeichen, das müsse sich in Zukunft zeigen.

Insgesamt bleibt festzustellen, dass von allen Lehrern und Sozialpädagogen/innen das Projekt „Mein Körper gehört mir" sehr positiv bewertet wurde, alle wünschen sich eine Weiterarbeit an der Thematik und wollen, dass dieses Projekt in der Zukunft wieder angeboten wird.

 

Das Evaluationsgespräch mit den Theaterpädagogen ergab ebenfalls einen durchweg positive Rückmeldung. Insgesamt wurde die Mitarbeit von den Schauspielern als etwas zurückhaltender bewertet als dies in Grundschulen zu beobachten sei, was für eine Förderschule aber ganz üblich sei.

Die Aufmerksamkeit und das Interesse empfanden die Theaterpädagogen als  überwiegend hoch, die Störungsrate war gering. Vor allem das zahlreiche, engagierte Interesse der Lehrer und Sozialpädagogen wurde als besonders positiv angesehen. Über weitere Rückmeldungen nach der Auswertung des Fragebogens würde sich die Theaterpädagogische Werkstatt freuen, einen von uns entwickelten Kinderfragebogen haben wir den Theaterpädagogen zur Ansicht ausgehändigt, da diese darum gebeten hatte.

Bilder vom Theaterstück:

mein körper

 

das Theaterpublikum

 

Info-Seite zum Theaterstück unter http://www.tpw-osnabrueck.de

 

Hip Hop gegen Gewalt an Schulen

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Veranstaltung von Bickmack und seiner Crew

Am Freitag, dem 15.01.2010 fand im Rahmen des Projektes "Hip Hop gegen Gewalt an Schulen" ein Gastauftritt an unserer Schule statt. In der Aula fanden sich an diesem Tag nicht nur die Schülerinnen und Schüler unserer Sek I ein, sondern auch Schüler der benachbarten Haupt- und Gesamtschulen. Hier rappten Bickmack und seine Crew (, die aus Schülerinnen und Schülern einer bonner Hauptschule besteht) unter anderem die deutsche Nationalhymne. Der Auftritt kam bei den ca. 250 Zuschauern sehr gut an und es mussten noch einige Zugaben gegeben werden. Später sammelten die Schüler noch Autogramme und ließen sich mit den Musikern fotographieren.

(Ein Beitrag des WPU Medien)

 

 

 

unser Schulleiter zwischen der Crew

 

Autogramme wurden auch gegeben

 

Es gab auch viel Publikum beim Auftrit

 

^Publikum